Preskoči na sadržaj
English
Deutsch
日本語
Español
Français
Italiano
Português
Türkçe
Bosanski
Srpski
Bahasa Melayu
Hrvatski
Bahasa Indonesia
Zatvori
Vijesti
Sve vijesti
Kvalifikacije za SP
Reprezentacija
FIFA
Momčadi & igrači
Stadioni & lokacije
Kvalifikacije za SP
Pregled
Europa
Južna Amerika
Sjeverna i Srednja Amerika + Karibi
Azija
Afrika
Oceanija
Raspored kvalifikacija za SP
Live
SP 2026.
Pregled
Skupine SP-a
Kvalifikacije za SP 2026.
Raspored SP-a 2026.
Statistika
Sudionici SP-a
Sastavi za SP
Ulaznice za SP
Stadioni SP-a
Vijesti o SP-u 2026.
Lopta SP-a
SP za žene 2027
Svjetsko prvenstvo za žene 2027. – pregled
Raspored SP-a za žene
Stadioni 2027.
EURO 2028.
Pregled EURA 2028.
Raspored EURA
Kvalifikacije za EURO
Ždrijeb kvalifikacija
Stadioni 2028.
FIFA ljestvica Europa
Povijest EP-a
SP 2030.
Pregled Svjetskog prvenstva 2030.
Raspored SP-a 2030.
Kvalifikacije za SP
Stadioni 2030.
Svjetska ljestvica
Povijest SP-a
Medien: "Illusorisch", dass Russland die WM 2018 verliert
Početna
Vijesti
Medien: "Illusorisch", dass Russland die WM 2018 verliert
23.12.2016 11:30
2016-12-23 11:30:00
SP 2026
Die in deutschen Kreisen der Politik laut gewordene Forderung, man möge Russland die Austragung der
WM 2018
im Fußball entziehen, stößt hierzulande auf viel Gegenliebe. Die Überführung des russischen Sports als systematisch manipulierender und betrügender hat die Sympathien für Russland als Hort des wichtigsten Sportereignisses der Welt noch einmal weiter in den Keller rutschen lassen. Angesichts von Korruptionsvorwürfen rund um die Vergabe der WM 2018 nach Russland waren diese Werte aber ohnehin schon niedrigst gewesen. Allein: Die
Forderung nach einem anderen Austragungsland für die kommende WM sei illusorisch
, kommentieren große deutsche Medien.
Infantino lehnt Boykotte ohnehin ab
Die FIFA sei nicht die „Weltpolizei“ - und erst keine „Antidopingpolizei“. Diese Worte stammen allerdings nicht aus den deutschen Medien, sondern aus dem Mund von Gianni Infantino, dem Präsidenten der FIFA. Boykotte oder Ausschlüsse seien ohnehin kein probates Mittel, um eine Lösung herbeizuführen.
Dennoch darf die Fußballwelt zu Recht fragen, was der McLaren-Report für den Umgang mit dem russischen Fußball bedeute. Der Report des Juraprofessors aus Kanada nennt mehr als 1.000 Namen von russischen Athleten, die von dem in Russland staatsmäßig organisierten Doping profitiert hätten. Sprengstoff bietet dieser zweite Report von McLaren für den Fußball vor allem deshalb,
weil auch russische Fußballer unter den systematisch gedopten Spielern gewesen sein sollen
. Allerdings bestreitet Russland weiterhin vehement, dass diese Dopingfälle durch Beteiligung des Staates zustande gekommen seien.
FIFA kündigt an, Dopingfälle zu begutachten
Natürlich kündigte Infantino an, dass man sich mit allem befassen werde, was der McLaren-Bericht zum Thema Doping im Fußball ans Tageslicht brächte.
33 Proben
aus dem Fußball seien problematisch gewesen, entweder
weil sie positiv waren, oder weil sie offenkundig manipuliert
waren, verrät der McLaren-Report. Allerdings verfüge man bei der FIFA noch nicht über die relevanten Informationen, können also noch nicht handeln. Bei allem Versprechen, diese Dopingfälle zu bearbeiten, ändert sich aber nichts an der grundlegenden Haltung der FIFA, die WM in Russland davon unbenommen durchzuführen.
Ganz andere Reaktionen in den Wintersportverbänden
Andere Sportarten hatten da vollkommen anders reagiert. In den letzten Wochen hatte erst der Bob- und Skeleton-Verband die Austragung seiner WM in Sotschi zurückgezogen. Ersatzort wird jetzt das deutsche Königssee. Hier hatten Südkorea und Lettland einen Boykott in Aussicht gestellt. Dann zog auch der Biathlonverband nach, bzw. Russland reagierte selbst und verzichtete auf den Weltcup in Tjumen sowie eine auch in Russland geplante Junioren-WM. Im Biathlon hatten allerdings auch Verbände wie Tschechien, Großbritannien und das in diesem Segment
sehr mächtige Norwegen offen mit einem Boykott der WM gedroht
. Beide Verbände wollen erst dann wieder Veranstaltungen in Russland austragen, wenn der Kampf in Russland gegen Doping nachweislich ernst genommen werde.
Keine realistische Möglichkeit, nicht in Russland zu spielen
Derlei Druck - ob nun Forderung nach Absetzung von Russland oder Androhung eines Boykotts - ist auch
von den mächtigen Fußballverbänden wie dem DFB oder jenen Spaniens oder Italiens mit Sicherheit nicht zu erwarten
. Insofern liegen deutsche Medien mit ihren Einschätzungen richtig, dass man eine Neuvergabe der WM 2018 nichts anderes bleibt, als es mit einem Wort zusammenzufassen ist:
illusorisch
.
Najvažnije vijesti
SP 2026
150.000 Volunteers bewerben sich schon jetzt für die WM 2018 in Russland
SP 2026
Was bedeutet der McLaren-Report für die Fußball-WM 2018 in Russland?
Reprezentacija
WM 2018 für DFB-Elf bereits in Planung